Partizipation.
Beteiligung von Schülerschaft, Bürgerschaft und Adressaten an Prävention und Versorgung.
6 Beiträge zum Thema Partizipation
chronologisch
- Prävention
Wenn Wissenschaft geleugnet wird
31 Techniken der Wissenschaftsleugnung (Cook, 2020), übertragen auf die Prävention: Wie man erkennt, wann ein berechtigter Einwand aufhört, die Evidenz zu prüfen, und anfängt, sie zu vermeiden – ein Spiegel auch für die Evidenzseite.
- Prävention
Wenn Verständigung gelingt: Warum die deutsche Prävention Partizipation und Evidenz zusammendenken muss
Partizipativ oder evidenzbasiert? Der Gegensatz, der die deutsche Prävention durchzieht, ist falsch. Wie Habermas’ Diskursethik, das kommunale Modell Communities That Care und der Rechtsrahmen zeigen, dass beides zusammengehört.
- Bildung
Goethe 2030 – Wie eine Schulgemeinschaft Zukunft gestaltet
Ein Gespräch mit Schulleiter Daniel Schimmer über den Entwicklungsprozess Goethe 2030 an der Goethe-Gemeinschaftsschule Kiel: Schule als Verantwortungsgemeinschaft, Partizipation mit Struktur und Gesundheitsförderung als fester Teil der Schulentwicklung.
- Bildung
Förderung der Schülerpartizipation am Beispiel des Eichsfeld Gymnasium Duderstadt
Wie aus einer Schülervertretung gelebte Beteiligung wird: zwei Beratungslehrkräfte des Eichsfeld Gymnasiums Duderstadt über Geschäftsordnung, selbstgedrehte Erklärvideos, eine Mini-SV für die Jüngeren und kleine Erfolgserlebnisse als Motor.
- Forschung
Partizipation in der Gesundheitsförderung: Community-Beteiligung, Cluster-Evidenz und die deutsche Forschungslücke
Partizipation in der Gesundheitsförderung wirkt messbar: Cluster-randomisierte Studien zu Frauengruppen senkten die Neugeborenenmortalität um 33 Prozent, am stärksten bei den ohnehin Marginalisierten. Die deutsche Forschungslücke ist eine Förderlücke.
- Prävention
Schülerpartizipation in der Gesundheitsförderung: Was die Evidenz hergibt – und was nicht
Die erste systematische Übersicht zur Schülermitwirkung (Griebler et al., 2017) trennt echte von symbolischer Beteiligung und zeigt: Sie geht mit positiven persönlichen Wirkungen einher, belegt aber nicht, dass sie diese verursacht.
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