Beiträge

, , , , , , , , ,

Die richtige Schulform für jeden: vom Einheitsmodell zur Vielfalt – aber bitte auch für ungewöhnliche, ausgegrenzte und benachteiligte Schüler

In Deutschland wird seit Jahren über die soziale Ausgrenzung diskutiert, die unser Schulsystem produziert. Lösungsvorschläge reichen von radikaler Umgestaltung des Schulsystems bis zu Kosmetik in der LehrerInnenausbildung. So wichtig einzelne Vorschläge und die zunehmende Orientierung auf Ergebnisse der Bildungsforschung sind: wir sollten den Blick über den Tellerrand wagen und von anderen lernen, die es besser oder anders machen.

In Australien und England entwickelte sich in den letzten Jahren ein interessantes, pragmatisch an ausgegrenzten Gruppen orientiertes „Schulmodell“, das eben mehr leistet als Bildung zu vermitteln: Übergänge in den Arbeitsmarkt organisieren, soziales Lernen ermöglichen, Krisenhilfe, Lebenskompetenzen lehren – schülerzentriert und ehrgeizig zugleich.

Lesen Sie hier mehr darüber, was „Flexischools“ den Mainstream-Schulen zu lehren haben