Beiträge

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REBOUND Kursleiter-Weiterbildung in Berlin: Letzte Ausbildungsgruppe im Jahr 2016 abgeschlossen

In der letzten Kursleiter-Weiterbildung des Jahres wurden 11 Personen aus vier Schulen weitergebildet. Im Rahmen der Kursleiter-Weiterbildung lernten Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogen aus der schulbezogenen Sozialarbeit, den evidenzbasierten Kurs zukünftig …

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REBOUND Kursleiterweiterbildung in Berlin

Im März 2016 fand die REBOUND Kursleiter-Weiterbildung No. 20 statt. Die viertägige Fortbildung wurde von Dr. Henrik Jungaberle und Maximilian von Heyden geleitet und richtete sich an LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und PsychologInnen.

Gegenstand der Kursleiter-Weiterbildung sind die Vermittlung von Theorie und Praxis des REBOUND Programmes: Wirksame Suchtprävention und Lebenskompetenzförderung für junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren. Neben Theorie und Methodik wurde  in das umfangreiche Material des REBOUND-Kurses eingeführt. Im Mittelpunkt stehen dabei neben der medienpädagogischen Arbeit mit Kurzfilmen hochinteraktive pädagogische Ansätze.

Eine Besonderheit des Fortbildungskurses No. 20 ist seine Internationalität. Als ehemals europäisches Forschungsprojekt wurde das REBOUND Programm auch bereits in London im Kontext der Jugendarbeit umgesetzt. Nun wird REBOUND auch in Luxemburg implementiert.

Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

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Das Heidelberger Mittelstufenprojekt: Individualisierung von Unterricht als Werkzeug der Schulentwicklung

Die Individualisierung als Königsdisziplin der Differenzierung ist an vielen Schulen ein riesengroßes Thema. Keine Schule, die ich in den letzten Jahren besuchen konnte, hat sich nicht auf die Fahnen geschrieben, die Schülerinnen und Schüler individueller zu fördern. Als ein wichtiger Grund dafür kann eine zunehmende Demokratisierung der Gesellschaft und damit zusammenhängend ein größeres Bedürfnis und weitreichende Forderung der Eltern und der Schülerinnen und Schüler nach einer individuellen Betrachtung und Förderung der Leistung und der Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler angeführt werden. Ein anderer ist die von den Schulen so wahrgenommene größere Heterogenität der Schülerschaft, die für viele Lehrerinnen und Lehrer das konventionelle Arbeiten erschwert bis unmöglich macht.

Ich möchte nicht verheimlichen, dass ich glaube, dass Individualisierung unglaublich herausfordernd ist, dass es mehr als homöopathischer Eingriffe in den Ablauf der Einzelschule bedarf, um dem Thema adäquat zu begegnen. Einige mögliche und aus meiner Sicht notwendige Impulse zur Realisierung von Individualisierung möchte ich kurz erläutern. Ein Grundgedanke dabei ist, dass aus meiner Sicht Individualisierung nur durch die Zusammenarbeit in multiprofessionellen und multikompetenten Teams zu leisten ist:

 

  1. Organisationsstrukturelle Impulse

    Organisationsstrukturelle Veränderung der Einzelschule: Reduzierung der Anzahl der Schüler/Lehrer und Lehrer/Schüler z. B. durch Jahrgangsteams, Jahrgangsmischung, Unterrichtsbänder zum selbstgesteuerten/individuellen Lernen, Ermöglichung kollegialer Zusammenarbeit usw.

  2. Materielle Impulse

    Bereitstellung und Erarbeitung von individuell zugeschnittenem Materialien

  3. Methodisch/Didaktische Impulse

    Offene Unterrichtsphasen, Kompetenzorientierung, ausgewiesene Inputphasen

  4. Personelle/Personale Impulse

    Entwicklungsangebote an die Lehrerinnen und Lehrer zur Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung zum Umsetzen individualisierten Unterrichts, Qualifizierung von Teamleitungen

  5. Räumliche Impulse

    Schaffung räumlicher Möglichkeiten zum selbstgesteuerten, aktiven, individualisierten Lernen, Arbeitsräume für die Lehrerteams

Im Rahmen des an der Elisabeth-von-Thadden-Schule in den Jahren 2012-2015 umgesetzten Mittelstufenprojektes wurden solche Impulse Schritt für Schritt implementiert. Besonders hinsichtlich der Impulse 1-4 muss auch über die für die Umsetzung notwendige professionelle pädagogische Haltung nachgedacht werden. Sowohl zu diesem Thema als auch zum Mittelstufenprojekt bieten wir Workshops im Rahmen der Finder-Akademie an.

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Vom Wert des Vertrauens: Peer-Gespräche in der Schule

„Der schönste Moment war für mich auch dieses Mal der Moment, in dem die Schüler merken, dass da gerade wirklich jemand sitzt, der sich für sie und ihre Belange interessiert und sich deshalb nach und nach immer mehr öffnen.“

REBOUND Peer-Mentorin (23 Jahre)

Eine wichtiger Bestandteil des Life Skills Programms REBOUND ist die Arbeit mit Peer-Mentoren.
Peer-Mentoren sind junge Menschen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kurses nahestehen. Sie haben selbst erst vor wenigen Jahren die wichtigsten Hürden des Erwachsenwerdens genommen, welche die Kursteilnehmer vor sich liegen haben oder gerade zu bewältigen versuchen.

Viele Studierende aus den Bereichen Bildungswissenschaft & Lehramt, Psychologie und Gesundheitsförderung haben sich in den vergangenen Jahren ehrenamtlich im Rahmen solcher Mentoring-Gespräche engagiert und dabei von ihrem eigenen Umgang mit Krisen und Herausforderungen in der Pubertät berichtet – und die oft sehr lebendigen und bewegten Gespräche danach moderiert.

Neben dem Kompetenzerwerb und wichtigen Impulsen zur Selbstreflexion für die Peer-Mentoren, sind es vor allem die Schülerinnen und Schüler, deren Reaktionen Mut machen, in Schulen öfter Räume der Offenheit und des authentischen, geschützten Austausches zu eröffnen. Fernab von Noten und hierarchischen Beziehungen.

 

 

Erste Train-the-Trainer-Weiterbildung in REBOUND!

Im sechsten Jahr des Life Skills Programms REBOUND haben wir damit begonnen weitere Trainer auszubilden, die den REBOUND Basiskurs an Pädagogen und Therapeuten vermitteln können. REBOUND entwickelt sich damit auch weiter: wir hatten 2010 zunächst nur einen Schulkurs erstellt und in einer Pilotstudie evaluiert. In der neuen Version 1.0 kann REBOUND nicht nur flexibler an die Bedürfnisse von Schulen angepasst werden. Der Kurs ist jetzt auch eine sinnvolle Intervention für Jugend- und Sozialarbeit. Außerdem sehen wir ein großes Potential für Teamentwicklung in Organisationen.

Es hat große Freude bereitet die Berliner und Saarländer weiterzubilden, die in den nächsten Jahren mit dem Kernteam zusammen REBOUND weiter in die Welt bringen. Wir werden die Trainer-Gruppe allmählich wachsen lassen, während wir darauf achten die Qualitätsstandards zu halten.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse an einer Trainer-Rolle bei der Vermittlung von REBOUND an Pädagogen haben.

www.my-rebound.de | www.saarland.de/rebound.htm | REBOUND Kursleiter-Weiterbildung

Dr. Henrik Jungaberle und Maximilian von Heyden

Events

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #44 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #44 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #43 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #43 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #42 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #42 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #41 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #41 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #40 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #40 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.