Einleitung

Im März 2026 hat die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) ein umfassendes Gutachten zur datengestützten Entwicklung im Bildungssystem vorgelegt – rund 150 Seiten, 14 Empfehlungen, sechs thematische Kapitel (SWK, 2026). Es ist eines der gewichtigsten bildungspolitischen Dokumente der jüngeren deutschen Geschichte. Die Kernthese: Schulen benötigen systematisch erhobene, valide Daten, um Unterricht, Schulentwicklung und Förderung evidenzbasiert zu gestalten – abgestimmt über alle Ebenen des Bildungssystems (SWK, 2026, S. 7).

Was das Gutachten für die Präventionspraxis besonders bedeutsam macht, ist ein doppelter Paradigmenwechsel. Erstens fordert die SWK, über reine Fachleistungsdaten hinauszugehen: Überfachliche Bildungsergebnisse – insbesondere sozial-emotionale Kompetenzen, Wohlbefinden, schulische Zufriedenheit und soziale Eingebundenheit – sollen systematisch und verbindlich erfasst werden (SWK, 2026, S. 10, 44). Zweitens wird datengestützte Schulentwicklung nicht mehr als bürokratische Pflichtübung verstanden, sondern als zyklischer, evidenzbasierter Prozess mit Bestandsaufnahme, Zielsetzung, Maßnahmenableitung und Evaluation (SWK, 2026, S. 63).

Damit beschreibt das wichtigste wissenschaftliche Beratungsgremium der KMK genau das, was die lebensweltbezogene Prävention nach § 20a SGB V seit Jahren in Schulen und Kommunen umsetzt. Dieser Beitrag arbeitet die Konvergenz zwischen Bildungspolitik und Präventionspraxis heraus und zeigt, wie Communities That Care (CTC) und der Weitblick-Prozess die zentralen Empfehlungen des Gutachtens bereits operationalisieren.

Das SWK-Gutachten: Zentrale Empfehlungen für die Prävention

Das Gutachten behandelt sechs Themenfelder – von der Unterrichtsentwicklung über Schulentwicklung und Schulaufsicht bis zu Bildungspartnerschaften, Systemmonitoring und frühkindlicher Bildung. Für die Präventionspraxis sind vier Empfehlungslinien besonders relevant.

Sozial-emotionale Daten verbindlich erheben (Empfehlung 6). Die SWK fordert, valide Instrumente zur Erfassung sozial-emotionaler Aspekte aus Schülerperspektive zu implementieren. Verpflichtend sollen Erhebungen zu Wohlbefinden, schulischer Zufriedenheit und sozialer Eingebundenheit werden (SWK, 2026, S. 44). Die Situationsanalyse des Gutachtens stellt fest, dass solche Instrumente in deutschen Schulen bislang kaum systematisch implementiert sind (SWK, 2026, S. 15). Bemerkenswert ist, dass die SWK diese Erfassung nicht als optionale Ergänzung begreift, sondern als integralen Bestandteil der datengestützten Unterrichtsentwicklung – gleichrangig neben Lernstandserhebungen wie VERA und StarS.

Schulentwicklung als datengestützten Zyklus gestalten (Empfehlung 7). Die SWK diagnostiziert erhebliche Mängel bei bestehenden Schulprogrammen: In einer Vielzahl von Programmen gelingt es nicht, Ziele eindeutig zu formulieren und von Maßnahmen zu unterscheiden; die Bestandsaufnahme basiert selten auf einer differenzierten Analyse vorhandener Daten (SWK, 2026, S. 47). Empfehlung 7 fordert daher digitale Templates für Schulentwicklungspläne, die datengestützte fachbezogene und überfachliche Ziele, evidenzbasierte Maßnahmen sowie Indikatoren zur Evaluation festhalten und jährlich fortgeschrieben werden (SWK, 2026, S. 63). Daten zu Wohlbefinden und sozialer Eingebundenheit sollen dabei systematisch einbezogen werden.

Unterstützungsstrukturen und Schulnetzwerke aufbauen (Empfehlung 8). Die SWK betont, dass Datenfeedbacks allein nicht genügen – Schulentwicklung muss systematisch durch evidenzbasierte Materialien, Coaching und Professionalisierungsangebote unterstützt werden (SWK, 2026, S. 63). Empfehlung 8 fordert Schulnetzwerke zur schulübergreifenden datengestützten Entwicklung (SWK, 2026, S. 64) sowie Unterstützungssysteme, die direkt bei Fachkonferenzen und Lehrkräften ansetzen (SWK, 2026, S. 61).

Multiprofessionelle Zusammenarbeit strukturell absichern (Empfehlung 14). Empfehlung 14 fordert, die Zusammenarbeit von Schule mit Jugendhilfe, Gesundheitsdiensten und weiteren außerschulischen Partnern rechtlich abzusichern und auf Basis abgestimmter datenethischer Standards zu gestalten (SWK, 2026, S. 105). Internationale Vorbilder wie Alberta/Kanada zeigen, wie partizipative Schulentwicklungszyklen mit systematischer Eltern- und Schülerbeteiligung gestaltet werden können (SWK, 2026, S. 96).

Der Paradigmenwechsel: Von Fachleistung zu ganzheitlicher Entwicklung

Das Gutachten markiert eine Verschiebung in der deutschen Bildungspolitik. Bildungsqualität wird nicht mehr ausschließlich an Fachleistungen gemessen, sondern explizit um sozial-emotionale Dimensionen erweitert. Die SWK verweist darauf, dass in Deutschland – im Unterschied zu anderen OECD-Ländern – bislang keine gemeinsamen Rahmenmodelle für überfachliche Bildungsziele definiert wurden, und fordert deren ländergemeinsame Entwicklung (SWK, 2026, S. 11–12).

Die SWK referenziert zentrale internationale Entwicklungen: die OECD-Empfehlung, Schulen als Zentren für sozial-emotionales Lernen weiterzuentwickeln (OECD, 2023, zitiert nach SWK, 2026, S. 54), den US-amerikanischen Every Student Succeeds Act und insbesondere das kalifornische CORE-Projekt, in dem Schuldistrikte auf Grundlage der Konstrukte Growth Mindset, Self-Efficacy, Self-Management und Social Awareness validierte Instrumente entwickelt haben (Hough et al., 2017, zitiert nach SWK, 2026, S. 54). Die SWK empfiehlt, solche Daten als Entwicklungsinstrument zu nutzen, nicht als Sanktionsinstrument (Gehlbach & Hough, 2018, zitiert nach SWK, 2026, S. 54).

Für die Präventionspraxis bedeutet dieser Paradigmenwechsel: Risiko- und Schutzfaktoren, Schulklima, Wohlbefinden und prosoziales Verhalten werden von der höchsten bildungswissenschaftlichen Beratungsinstanz zur Pflichtdimension schulischer Qualitätsentwicklung erklärt. Was die Präventionswissenschaft seit Jahrzehnten fordert, findet nun Eingang in den bildungspolitischen Mainstream.

Die im Gutachten referenzierten Konstrukte lassen sich dabei bereits in konkrete Unterrichtspraxis übersetzen. Der Praxisleitfaden einfach wirksam (Haggerty et al., 2020/2025) stellt 16 evidenzbasierte Methoden für die Sekundarstufe I bereit, die auf der Sozialen Entwicklungsstrategie der University of Washington basieren – demselben theoretischen Fundament, das auch CTC und Weitblick zugrunde liegt. Die Methoden sind in fünf Bereiche gegliedert: Gelegenheiten schaffen, Kompetenzen aufbauen, Anerkennung geben, Bindungen stärken und gesunde Überzeugungen fördern – darunter explizit die Entwicklung von Wachstumsdenken (Growth Mindset), Selbstwirksamkeit und sozialer Kompetenz. Der Leitfaden schlägt die Brücke von der datengestützten Bestandsaufnahme zur konkreten Unterrichtsentwicklung.

Communities That Care – Die kommunale Ebene

Communities That Care (CTC) ist ein erprobtes kommunales Präventionssystem, das auf dem Soziale-Entwicklungsmodell von Catalano und Hawkins (1996) basiert und in über 50 deutschen Kommunen implementiert ist. Der Fünf-Phasen-Prozess – Bereitschaftsklärung, Organisationsaufbau, Gemeinschaftsprofil mittels repräsentativer Schülerbefragung zu Risiko- und Schutzfaktoren, datengestützter Maßnahmenplan mit evidenzbasierter Programmauswahl über die Grüne Liste Prävention sowie Umsetzung und Evaluation – verbindet Schulen, Jugendhilfe, Polizei, Gesundheitswesen und Verwaltung in einem gemeinsamen Planungsprozess.

Die Grüne Liste Prävention ist dabei eine kuratierte Datenbank wissenschaftlich evaluierter Präventionsprogramme, vergleichbar mit internationalen Standards wie dem What Works Clearinghouse. Sie stellt sicher, dass nicht beliebige, sondern nachweislich wirksame Programme zum Einsatz kommen.

Die Passung mit dem SWK-Gutachten ist evident: CTC liefert die kommunale Infrastruktur für die geforderten Schulnetzwerke (Empfehlung 8.3), arbeitet mit datengestützten Zielvereinbarungen, wie sie die SWK empfiehlt (Empfehlung 10), und strukturiert die multiprofessionelle Zusammenarbeit, die Empfehlung 14 als bildungspolitisches Ziel verankert. Darüber hinaus adressiert CTC eine Lücke, die das Gutachten benennt: die Kontextualisierung schulischer Daten durch sozialräumliche Informationen (SWK, 2026, S. 80). Die CTC-Befragung erfasst neben sozial-emotionalen Konstrukten auch Absentismus, Substanzkonsum und Gewalt auf kommunaler Ebene und liefert damit den Kontext, den Schulen für eine differenzierte Bestandsaufnahme benötigen.

Weitblick – Der begleitete Schulentwicklungsprozess

Weitblick adaptiert die CTC-Methodik für die Einzelschule. Ausgangspunkt ist eine repräsentative Schülerbefragung zu Risiko- und Schutzfaktoren, deren Ergebnisse mit evidenzbasierter Programmauswahl über die Grüne Liste Prävention verknüpft werden. Der partizipative Prozess bezieht Schulleitung, Kollegium, Schülervertretung, Eltern und außerschulische Partner ein.

Weitblick operationalisiert die SWK-Empfehlungen in einem integrierten Prozess: Die Schülerbefragung erhebt genau die sozial-emotionalen Daten, die Empfehlung 6 als verbindlich fordert – und geht darüber hinaus, indem auch spezifische Risikofaktoren erfasst werden. Der zyklische Prozess von Bestandsaufnahme über Zielsetzung und Maßnahmenableitung bis zur Evaluation entspricht dem in Empfehlung 7 geforderten Qualitätsentwicklungszyklus. Und die professionelle Prozessbegleitung liefert die Unterstützungsstruktur, die Empfehlung 8 einfordert: Schulen werden nicht mit Daten allein gelassen, sondern bei der Interpretation, Priorisierung und Programmauswahl begleitet.

Das Zusammenspiel: Kommune, Schule, Unterricht

CTC auf kommunaler Ebene, Weitblick auf Schulebene und einfach wirksam auf Unterrichtsebene bilden drei komplementäre Ebenen eines kohärenten Systems: CTC erhebt die Daten im Sozialraum und schafft die kommunale Infrastruktur. Weitblick übersetzt die Bedarfe in einen schulischen Entwicklungsplan mit evidenzbasierten Maßnahmen. Und einfach wirksam liefert Lehrkräften 16 konkrete Methoden, um die identifizierten Schutzfaktoren im Unterrichtsalltag gezielt zu stärken.

Dieses Mehrebenen-System entspricht dem, was die SWK als Alignment zwischen den Systemebenen fordert: eine kohärente, datengestützte Strategie, die sich auf ein übersichtliches Qualitätsmodell bezieht, auf Kernprozesse beschränkt ist und auf Lernen und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet ist (SWK, 2026, S. 77).

Die Brücke zwischen Gesundheitsförderung und Bildungspolitik

Das SWK-Gutachten ist ein bildungspolitisches Dokument. CTC und Weitblick werden in der Praxis jedoch überwiegend als Maßnahmen der lebensweltbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung nach § 20a SGB V finanziert. Das Präventionsgesetz verpflichtet die gesetzlichen Krankenkassen, Prävention in Lebenswelten – darunter explizit Schulen und Kommunen – zu fördern. Der Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes fordert dabei: systematische Bedarfsanalyse, partizipative Prozessgestaltung, evidenzbasierte Maßnahmenauswahl und Evaluation.

Hier entsteht eine bemerkenswerte Konvergenz: Was das Gesundheitssystem über § 20a SGB V finanziert, deklariert das Bildungssystem über die SWK nun als Kern schulischer Qualitätsentwicklung. Beide Systeme fordern im Prinzip dasselbe – datengestützte Bestandsaufnahme, evidenzbasierte Maßnahmen, zyklische Evaluation, multiprofessionelle Zusammenarbeit –, haben aber bislang weitgehend unabhängig voneinander operiert.

Für Präventionsfachkräfte ergibt sich daraus eine strategische Chance: Die Arbeit, die über § 20a SGB V finanziert wird, kann nun mit dem Verweis auf das SWK-Gutachten nicht mehr als gesundheitspolitisches Add-on abgetan werden, sondern ist als integraler Bestandteil schulischer Qualitätsentwicklung legitimiert. Das stärkt die Verhandlungsposition gegenüber Schulleitungen, Schulträgern und Schulaufsicht – und eröffnet neue Möglichkeiten der Ko-Finanzierung und strukturellen Verankerung.

Besonders relevant ist dies für Schulen im Startchancen-Programm: Rund 4.000 Schulen in herausfordernden Lagen stehen unter dem Druck, evidenzbasierte Schulentwicklung nachzuweisen. CTC und Weitblick bieten diesen Schulen ein erprobtes System, das die Anforderungen beider Politikfelder – Bildung und Gesundheit – in einem Prozess erfüllt.

Implikationen für die Praxis

Aus der Konvergenz von Bildungspolitik und Präventionspraxis ergeben sich konkrete Handlungsempfehlungen:

Legitimation nutzen. Das SWK-Gutachten liefert die bildungspolitische Begründung für Arbeit, die bislang primär gesundheitspolitisch argumentiert wurde. Wenn die SWK verbindliche Schülerbefragungen zu Wohlbefinden fordert (Empfehlung 6), Schulentwicklungspläne mit überfachlichen Zielen verlangt (Empfehlung 7) und multiprofessionelle Zusammenarbeit empfiehlt (Empfehlung 14), dann beschreibt sie den CTC/Weitblick-Prozess. Dieses Argument gehört in jedes Gespräch mit Schulleitungen und Schulträgern.

Präventionsarbeit als Schulentwicklung positionieren. Die zentrale Botschaft des Gutachtens für die Prävention ist: Prävention ist keine Zusatzaufgabe, sondern Kern der Schulentwicklung. Schulen, die mit Weitblick arbeiten, sollten ihre Präventionsstrategie nicht als separates Konzept, sondern als integralen Bestandteil ihres Schulentwicklungsplans formulieren.

Die Finanzierungsbrücke § 20a SGB V aktiv nutzen. Die Konvergenz der Anforderungen aus Bildungs- und Gesundheitssystem macht CTC und Weitblick zu einem der wenigen Ansätze, die beide Finanzierungslogiken bedienen. Präventionsfachkräfte sollten diese Doppellegitimation in Förderanträgen und Kooperationsvereinbarungen explizit machen.

Startchancen-Schulen gezielt ansprechen. Die rund 4.000 Schulen im Startchancen-Programm brauchen evidenzbasierte Verfahren für datengestützte Schulentwicklung. CTC und Weitblick sind hierfür unmittelbar anschlussfähig.

Data Literacy aufbauen. Die SWK fordert Qualifikationsziele für datengestützte Entwicklung in allen Phasen der Lehrkräftebildung (SWK, 2026, S. 12–13). Fortbildungsangebote zur Interpretation von Schülerbefragungsdaten und zur datenbasierten Maßnahmenplanung – wie sie im CTC/Weitblick-Prozess integriert sind – werden damit zum Pflichtprogramm.

Fazit

Das SWK-Gutachten 2026 markiert einen Meilenstein: Überfachliche Bildungsziele und datengestützte Entwicklung werden von der höchsten bildungswissenschaftlichen Beratungsinstanz als Kern schulischer Qualität verankert. Für die Präventionspraxis bedeutet das ein historisches Gelegenheitsfenster. Die jahrelange Forderung nach systematischer, evidenzbasierter Prävention wird nun von der Bildungspolitik bestätigt.

Communities That Care und Weitblick sind keine isolierten Präventionsprogramme. Sie sind Prototypen einer datengestützten Schulentwicklung, die das Gutachten einfordert – und die über § 20a SGB V bereits eine tragfähige Finanzierungsgrundlage hat. Die Konvergenz von Gesundheitsförderung und Bildungspolitik, die das Gutachten sichtbar macht, bietet die Chance, Prävention dauerhaft im System Schule zu verankern: nicht als Projekt, sondern als Prozess.

Literaturverzeichnis

Catalano, R. F. & Hawkins, J. D. (1996). The social development model: A theory of antisocial behavior. In J. D. Hawkins (Hrsg.), Delinquency and crime: Current theories (S. 149–197). Cambridge University Press.

Gehlbach, H. & Hough, H. J. (2018). Measuring social emotional learning through student surveys in the CORE districts: A pragmatic approach to validity and reliability. PACE/CORE Technical Report.

Haggerty, K. P., Cook, C. R. & Ottinger, S. (2025). Schülerpotenzial entfalten: Der Praxisleitfaden mit 16 bewährten Methoden für mehr Motivation, soziale Kompetenz und Lernerfolg (M. von Heyden, Übers.). FINDER e.V. https://finder-akademie.de/einfach-wirksam (Originalwerk veröffentlicht 2020: Evidence-based practices to promote agency in middle school students. Northwest PTTC/SAMHSA)

Hough, H. J., Kalogrides, D. & Loeb, S. (2017). Using surveys of students‘ social-emotional learning and school climate for accountability and continuous improvement. PACE Policy Brief.

Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz [SWK]. (2026). Datengestützte Unterrichtsentwicklung und diagnosegeleitete Lernförderung. Datennutzung für Schulentwicklung im Rahmen erweiterter Gestaltungsspielräume. Daten für Controlling und Unterstützung durch die Schulaufsicht. Daten für Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Daten für Systemmonitoring und -steuerung durch die Politik. Datengestützte Qualitätsentwicklung in der Frühen Bildung (Gutachten der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz). https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/KMK/SWK/2026/SWK-2026-Gutachten_Datengestuetzte-Entwicklung.pdf

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