Beiträge

Die FINDER Akademie für Prävention und erfahrungsbasiertes Lernen wird in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Kooperationspartnern CePT – Centre de Prévention des Toxicomanies in Luxembourg und Benjamin Löhner (mudra – Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V.) das bestehende REBOUND Curriculum für die Soziale Arbeit weiterentwickeln. Durch die Kooperation wird zudem ein weiterer Sprachraum für das europäisch ausgerichtete Programm erschlossen: angestrebt ist die Übersetzung aller Materialien in die französische Sprache. Damit liegt das wissenschaftlich evaluierte Präventionsprogramm zukünftig in Deutsch, Englisch und Französisch vor.

In der letzten Kursleiter-Weiterbildung des Jahres wurden 11 Personen aus vier Schulen weitergebildet. Im Rahmen der Kursleiter-Weiterbildung lernten Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogen aus der schulbezogenen Sozialarbeit, den evidenzbasierten Kurs zukünftig …

Veranstaltungen

Prävention und Gesundheitsförderung sind in den letzten Jahrzehnten selbstverständlicher Bestandteil der sozialen Arbeit geworden. Neben der Integration in Bachelor- und Masterstudiengänge der Sozialen Arbeit haben sich eigene Studiengänge herausgebildet, in denen die Grundlagen von Prävention und Gesundheitsförderung gelehrt werden.
Die Durchführung von evidenzbasierten Programmen und Methoden steht dabei noch nicht überall im Mittelpunkt.
REBOUND ist ein Programm, dass sich an best practice-Kriterien, vor allem den European Drug Prevention Quality Standards entlang entwickelt hat – und kontinuierlich nach Optimierung und neuer Evidenz strebt.

Das Programm wurde zunächst für den Kontext Schule entwickelt, wurde seit 2012 jedoch immer häufiger auch im Kontext Jugendarbeit und Drogenberatung durchgeführt.
Mit der wachsenden Verbreitung von REBOUND in den deutschsprachigen Ländern wuchs dann der Wunsch nach einer eigenständigen Version und Anpassung an die doch sehr anderen Verhältnisse in der Sozialen Arbeit, in Jugendheimen und Beratungsstellen. Dort kann und soll kein ähnlich strukturierter Kurs wie im Schulumfeld durchgeführt werden.
Deshalb ist REBOUND für die Soziale Arbeit vor allem eines:

– flexibel
– kürzer als die Schulversion
– für Maßschneiderung geeignet
– projektorientiert

In der Weiterbildung REBOUND für die Soziale Arbeit erlernen Sie die Grundlagen evidenzbasierter Risikopädagogig sowie die Durchführung des Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramms REBOUND. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung einer maßgeschneiderten Variante des manualisierten und evaluierten Programms für Ihren Arbeitskontext.

2 tägige Weiterbildung
Neue Methoden. Praxisnahe und informative Gestaltung.

Umfangreiches, strukturiertes Material. Website, Filme, Bücher.
Für Kursleiter und -teilnehmer. Online kostenfrei.

Inhalte auch außerhalb des Kurses einsetzbar.
Team- und Organisationsentwicklungsmethoden.

In der zweitägigen Fortbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Jugendeinrichtungen und Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

In der zweitägigen Fortbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Jugendeinrichtungen und Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

In der zweitägigen Fortbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Jugendeinrichtungen und Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

In der zweitägigen Fortbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Jugendeinrichtungen und Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.