Schlagwortarchiv für: REBOUND

REBOUND für die Soziale Arbeit

ist ein zweijähriger Organisationsentwicklungsprozess für Einrichtungen der Jugendhilfe. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer professionellen Strategie zur Begleitung von Risikoverhaltensweisen mit Schwerpunkt “Alkohol und andere Drogen”.

REBOUND ist zugleich ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Resilienz- und Risikopädagogik, der eine Vielzahl von Methoden für unterschiedliche Sozialformen beinhaltet. Zentrale Methode ist die Arbeit mit realistischen Kurzfilmen.

Die Einführung von REBOUND kann auf Grundlage des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) unbürokratisch finanziell gefördert werden.

Inhalt und Ziele

Im Rahmen der Zusammenarbeit entwickeln die Mitarbeiter:innen der Einrichtung eine bedarfsgerechte Strategie und erwerben pädagogische Handlungskompetenz, um ihrer sozialisatorischen Verantwortung im Spektrum von allgemeiner Ressourcenförderung, themenspezifischer Prävention, Früherkennung und Intervention bestmöglich gerecht werden zu können (u.a. konsumsensibles Aufnahmeverfahren, pädagogische Leitlinien, rechtliche Grundlagen, Kooperationsstrukturen, Haltungs- und Rollenkonflikte).

Ziel ist die nachhaltige Umsetzung einer tragfähigen und im Team konsentierten pädagogischen Strategie zum Thema psychoaktive Substanzen, von der alle Mitglieder der Einrichtung profitieren können.

Zeitlicher Ablauf

Monate 1-12

  • Zweitägiger Workshop (Verhältnisprävention)
  • Zweitägiger Workshop (Verhaltensprävention)
  • 1x Supervision

Monate 12-24

  • 2x Supervision
  • Evaluation (Fokusgruppeninterview mit den Mitarbeiter:innen, anonyme Befragung der Jugendlichen)

REBOUND für die Soziale Arbeit

ist ein zweijähriger Organisationsentwicklungsprozess für Einrichtungen der Jugendhilfe. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer professionellen Strategie zur Begleitung von Risikoverhaltensweisen mit Schwerpunkt “Alkohol und andere Drogen”.

REBOUND ist zugleich ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Resilienz- und Risikopädagogik, der eine Vielzahl von Methoden für unterschiedliche Sozialformen beinhaltet. Zentrale Methode ist die Arbeit mit realistischen Kurzfilmen.

Die Einführung von REBOUND kann auf Grundlage des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) unbürokratisch finanziell gefördert werden.

Inhalt und Ziele

Im Rahmen der Zusammenarbeit entwickeln die Mitarbeiter:innen der Einrichtung eine bedarfsgerechte Strategie und erwerben pädagogische Handlungskompetenz, um ihrer sozialisatorischen Verantwortung im Spektrum von allgemeiner Ressourcenförderung, themenspezifischer Prävention, Früherkennung und Intervention bestmöglich gerecht werden zu können (u.a. konsumsensibles Aufnahmeverfahren, pädagogische Leitlinien, rechtliche Grundlagen, Kooperationsstrukturen, Haltungs- und Rollenkonflikte).

Ziel ist die nachhaltige Umsetzung einer tragfähigen und im Team konsentierten pädagogischen Strategie zum Thema psychoaktive Substanzen, von der alle Mitglieder der Einrichtung profitieren können.

Zeitlicher Ablauf

Monate 1-12

  • Zweitägiger Workshop (Verhältnisprävention)
  • Zweitägiger Workshop (Verhaltensprävention)
  • 1x Supervision

Monate 12-24

  • 2x Supervision
  • Evaluation (Fokusgruppeninterview mit den Mitarbeiter:innen, anonyme Befragung der Jugendlichen)

REBOUND für die Soziale Arbeit

ist ein zweijähriger Organisationsentwicklungsprozess für Einrichtungen der Jugendhilfe. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer professionellen Strategie zur Begleitung von Risikoverhaltensweisen mit Schwerpunkt “Alkohol und andere Drogen”.

REBOUND ist zugleich ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Resilienz- und Risikopädagogik, der eine Vielzahl von Methoden für unterschiedliche Sozialformen beinhaltet. Zentrale Methode ist die Arbeit mit realistischen Kurzfilmen.

Die Einführung von REBOUND kann auf Grundlage des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) unbürokratisch finanziell gefördert werden.

Inhalt und Ziele

Im Rahmen der Zusammenarbeit entwickeln die Mitarbeiter:innen der Einrichtung eine bedarfsgerechte Strategie und erwerben pädagogische Handlungskompetenz, um ihrer sozialisatorischen Verantwortung im Spektrum von allgemeiner Ressourcenförderung, themenspezifischer Prävention, Früherkennung und Intervention bestmöglich gerecht werden zu können (u.a. konsumsensibles Aufnahmeverfahren, pädagogische Leitlinien, rechtliche Grundlagen, Kooperationsstrukturen, Haltungs- und Rollenkonflikte).

Ziel ist die nachhaltige Umsetzung einer tragfähigen und im Team konsentierten pädagogischen Strategie zum Thema psychoaktive Substanzen, von der alle Mitglieder der Einrichtung profitieren können.

Zeitlicher Ablauf

Monate 1-12

  • Zweitägiger Workshop (Verhältnisprävention)
  • Zweitägiger Workshop (Verhaltensprävention)
  • 1x Supervision

Monate 12-24

  • 2x Supervision
  • Evaluation (Fokusgruppeninterview mit den Mitarbeiter:innen, anonyme Befragung der Jugendlichen)

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

 

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

 

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

 

Lebenskompetenz- und Suchtpräventionsprogramm REBOUND

REBOUND ist ein standardisiertes Lebenskompetenz- und Risikokompetenzprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren, das im Rahmen eines von der Europäischen Kommission geförderten Projekts von 2009 bis 2013 entwickelt wurde. Das Programm umfasst Elemente der Verhaltens- und Verhältnisprävention und wird an Schulen und Einrichtungen der Sozialen Arbeit von weitergebildeten Fachkräften durchgeführt.

REBOUND strebt danach, Schutzfaktoren wie kognitive und emotionale Kompetenz, die Wahrnehmung eigener Fähigkeiten und das Selbstwirksamkeitserleben zu fördern Außerdem sollen die autonome Entscheidungsfindung gestärkt, positive Gruppennormen entwickelt und die Risikowahrnehmung geschärft werden. Es zielt darauf, experimentell konsumierende Jugendliche zu risikoarmem Verhalten anzuregen und nicht-konsumierenden Jugendliche in ihrer Entscheidung und Haltung zu stärken.

Die zentrale Methode im REBOUND-Kurs sind realitätsnahe Kurzfilme, die aktiv und gemeinschaftlich ergründet und bewertet werden (“Explorative Filmarbeit”). In den Kurzfilmen stellen junge Menschen Szenen mit typischen Verhaltensweisen dar, die in Zusammenhang mit Rausch, Risiko und Identitätssuche stehen. Durch Identifikation, Abgrenzung und Reflexion über diese Szenen sollen Jugendliche verschiedene Motive, Emotionen und soziale Kräfte kennen lernen, die beim Thema „Drogen“ wirken. Stärken, Fähigkeiten, positive Ziele usw. werden mit verschiedenen Risikothemen beim Aufwachsen in Zusammenhang gebracht Dazu gehört der Umgang mit Alkohol und anderen Drogen, mit Gaming und verschiedenen Arten von Medien (Internetgebrauch etc.).

Die pädagogische Arbeit mit gefilmten Szenarien in REBOUND soll die Vorstellungskraft der Jugendlichen trainieren: Welche Zukunft könnte bei dieser oder jener Risikoentscheidung entstehen? Teilnehmer des REBOUND-Kurses sollen ihre Entscheidungsfähigkeit und ihr Wissen verbessern; Klassen oder Gruppen sollen sich ihrer Werte und Normen bewusstwerden und Schulen sollen Regeln im Umgang mit Risikoverhaltensweisen formulieren.

Ablauf und Durchführung der Weiterbildung

 Die dreitägige Weiterbildung befähigt die Teilnehmerinnen dazu, das REBOUND Programm eigenständig mit Jugendlichen ab dem 14 Lebensjahr durchzuführen Im Rahmen der Weiterbildung werden theoretische Hintergründe und Grundlagen erarbeitet und die zentralen Methoden des Programms eingeübt Die Teilnehmer:innen befassen sich im Verlauf der aus drei Tagen bestehenden Weiterbildung auch mit Fragen der Implementierung in ihrem Setting.

Die Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen:

  • eine professionelle Grundhaltung zur Gesundheitsförderung und Prävention im Umfeld von psychoaktiven Substanzen erlernen,
  • die bereitgestellten Methoden und Handlungsleitfäden kennen, beherrschen und anwenden können,
  • in ihrer Einrichtung einen Implementierungsprozess anstoßen können.

Die Fortbildung umfasst täglich 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten. Unter Einbeziehung der Pausen ergibt dies einen zeitlichen Rahmen von z.B. 09.00 – 16.30 Uhr.

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

Die Weiterbildung findet an folgenden Tagen statt:

  • 06. und 07.Dezember.2022 Online von 14-18 Uhr
  • 15. und 16.Dezember.2022 in Präsenz im Novum Akademiehotel Kiel von 09-17 Uhr

Auf der Webseite des Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein können Sie sich für die Weiterbildung anmelden. Dazu bitte REBOUND in der Suchbegriffzeile eingeben.

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

 

In der REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Ein unbürokratischer Förderantrag im Rahmen des § 20a SGB V (Präventionsgesetz) deckt die Kosten für Weiterbildung, Arbeitsmaterialien, Supervision und interne Evaluation. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

 

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