Beiträge

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REBOUND für die Soziale Arbeit

Die FINDER Akademie für Prävention und erfahrungsbasiertes Lernen wird in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Kooperationspartnern CePT – Centre de Prévention des Toxicomanies in Luxembourg und Benjamin Löhner (mudra – Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V.) das bestehende REBOUND Curriculum für die Soziale Arbeit weiterentwickeln. Durch die Kooperation wird zudem ein weiterer Sprachraum für das europäisch ausgerichtete Programm erschlossen: angestrebt ist die Übersetzung aller Materialien in die französische Sprache. Damit liegt das wissenschaftlich evaluierte Präventionsprogramm zukünftig in Deutsch, Englisch und Französisch vor.

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REBOUND Kursleiter-Weiterbildung in Berlin: Letzte Ausbildungsgruppe im Jahr 2016 abgeschlossen

In der letzten Kursleiter-Weiterbildung des Jahres wurden 11 Personen aus vier Schulen weitergebildet. Im Rahmen der Kursleiter-Weiterbildung lernten Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogen aus der schulbezogenen Sozialarbeit, den evidenzbasierten Kurs zukünftig …

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REBOUND in Schleswig-Holstein: Weiteres Bundesland engagiert sich für evidenzbasierte Prävention

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein wird REBOUND an neun Schulen pilotiert.

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REBOUND – Neues Informationsmaterial: Die Infobroschüre

Wir haben eine Infobroschüre erstellt, die alles Wesentliche über REBOUND in kurzen Stichworten darstellt

 

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REBOUND bei SWR Odysso – Rausch ohne Reue

In der Sendung Odysso vom 07.04.2016 berichtet der SWR differenziert über das Thema psychoaktive Substanzen und geht unter anderem auf folgende Themen ein:

  • Medizin – Deutschland auf Droge
  • Suchtverhalten – Gute Drogen, böse Drogen
  • Comic – Wie wirken Drogen?
  • Sucht – So gefährlich ist Cannabis wirklich
  • Drogennachweis – Haaranalyse auf dem Prüfstand
  • Drogenrituale – Mit Struktur und Wissen gegen den Horrortrip
  • Psychopharmakologie – LSD-Therapie

Prof. Dr. med. Dipl-Psych. Rolf Verres berichtet darin über die Rolle von Ritualen und Aufklärung als Mittel zur Reduktion der Risiken, die mit dem Gebrauch von psychoaktiven Substanzen einhergehen können. Auch REBOUND wird als ein Instrument guter Risikopädagogik erwähnt.

Wir freuen uns über die Anerkennung des wissenschaftlich evaluierten Programmes und die differenzierte Berichterstattung.

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REBOUND Kursleiterweiterbildung in Berlin

Im März 2016 fand die REBOUND Kursleiter-Weiterbildung No. 20 statt. Die viertägige Fortbildung wurde von Dr. Henrik Jungaberle und Maximilian von Heyden geleitet und richtete sich an LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und PsychologInnen.

Gegenstand der Kursleiter-Weiterbildung sind die Vermittlung von Theorie und Praxis des REBOUND Programmes: Wirksame Suchtprävention und Lebenskompetenzförderung für junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren. Neben Theorie und Methodik wurde  in das umfangreiche Material des REBOUND-Kurses eingeführt. Im Mittelpunkt stehen dabei neben der medienpädagogischen Arbeit mit Kurzfilmen hochinteraktive pädagogische Ansätze.

Eine Besonderheit des Fortbildungskurses No. 20 ist seine Internationalität. Als ehemals europäisches Forschungsprojekt wurde das REBOUND Programm auch bereits in London im Kontext der Jugendarbeit umgesetzt. Nun wird REBOUND auch in Luxemburg implementiert.

Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

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REBOUND Filmfestival 2015 am 23.10.2015 um 18 Uhr im ZIEGLER

Am Freitag, den 23.10.2015 um 18 Uhr findet das REBOUND Filmfestival 2015 statt – in diesem Jahr wieder in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wer uns im ZIEGLER, Heidelberg (Bergheimer Str. 1b am Bismarckplatz) besucht, sieht Kurzfillme von Schüler-Teams, die im Rahmen von REBOUND an den Schulen entstanden sind und einen Preis gewonnen haben.
Es gibt am Abend 50 alkohol- und kostenfreie Drinks von REBOUND (first come, first serve), Musik der Band EVERYTHING und gute Laune. Die Veranstaltung dauert ca. 90 min.

Ihr/Sie könnt einfach im ZIEGLER vorbeikommen. Besser für das Veranstaltungsteam ist es, eine Email mit Namen oder ungefährer Angabe der TeilnehmerInnen-Anzahl an info@finder-akademie.de zu schicken oder euch auf FACEBOOK zur Veranstaltung anzumelden.

Wir freuen uns Sie/Euch begrüßen zu dürfen. Bei allen Fragen sind wir gerne im Programmbüro zu erreichen: 030 – 2235 2451.

Dr. Henrik Jungaberle, Maximilian von Heyden und Sarah Marx

 

 

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5 Jahre PHINEO

Vor fünf Jahren wurde PHINEO gegründet. Ein Grund zum Feiern!

Wir FINDER gratulieren als bereits im Jahr 2013 analysiertes und empfohlenes Projekt dem Analyse- und Beratungshaus, das sich dem Ziel verschrieben hat, durch unabhängige und auf objektiven Kriterien gründende Wirksamkeitsbewertungen von Akteuren im Non-Profit-Bereich (das sind ca. 500.000 in Deutschland) die Zivilgesellschaft zu stärken und Förderern bei der sinnvollen Zuwendung von Mitteln zu helfen.

Ausgezeichnet werden gemeinnützige Organisationen, die uns davon überzeugen, besonders wirkungsvoll zur Lösung eines konkreten gesellschaftlichen Problems beizutragen.

Wir freuen uns über fünf Jahre Einsatz für die Zivilgesellschaft!

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Europäische Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS)

Europäische Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS)

Das Feld (schulische) Suchtprävention hat sich in den vergangenen Jahrzehnten paradigmatisch wie auch hinsichtlich der inhaltlichen Güte stark gewandelt. In systematischen Studien (z.B. Cuijpers, 2002) wurden die wirksamen Bestandteile von wissenschaftlich evaluierten Programmen und Initiativen herausgearbeitet und zusammengefasst.

Das EDPQS Projekt (European drug prevention quality standards) hat sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse zu evidenzbasierter Suchtprävention zu bündeln und um wichtige Werkzeuge und Hilfsmittel für Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Praktiker zu ergänzen.

Gründe für die Anwendung von Qualitätsstandards zur Suchtprävention sind (unter anderem):

  • Die Steigerung der Güte von Präventionsmaßnahmen
  • Eine Reduktion der Auftretenswahrscheinlichkeit unerwünschter Programmwirkungen
  • Die Steigerung der ökonomischen Effizienz (adäquate Allokation von Fördermitteln)
  • Die Sicherstellung der bestmöglichen Ergebnisse für die Zielpopulation

Bei der Entwicklung und Evaluation von REBOUND wurden die Standards als Vergleichsreferenz angewendet. Außerdem ist das REBOUND Projektteam im Rahmen des EDPQS Projekts als assoziierter Partner beteiligt gewesen.

Es sollte im Interesse aller Akteure und insbesondere auch der Adressaten von Präventionsmaßnahmen liegen, dass die EDPQS-Standards und Materialien zunehmend Anwendung finden.


 

Pim Cuijpers, Effective ingredients of school-based drug prevention programs: A systematic review, Addictive Behaviors, Volume 27, Issue 6, November–December 2002, Pages 1009-1023, ISSN 0306-4603, http://dx.doi.org/10.1016/S0306-4603(02)00295-2.

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Vom Wert des Vertrauens: Peer-Gespräche in der Schule

„Der schönste Moment war für mich auch dieses Mal der Moment, in dem die Schüler merken, dass da gerade wirklich jemand sitzt, der sich für sie und ihre Belange interessiert und sich deshalb nach und nach immer mehr öffnen.“

REBOUND Peer-Mentorin (23 Jahre)

Eine wichtiger Bestandteil des Life Skills Programms REBOUND ist die Arbeit mit Peer-Mentoren.
Peer-Mentoren sind junge Menschen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kurses nahestehen. Sie haben selbst erst vor wenigen Jahren die wichtigsten Hürden des Erwachsenwerdens genommen, welche die Kursteilnehmer vor sich liegen haben oder gerade zu bewältigen versuchen.

Viele Studierende aus den Bereichen Bildungswissenschaft & Lehramt, Psychologie und Gesundheitsförderung haben sich in den vergangenen Jahren ehrenamtlich im Rahmen solcher Mentoring-Gespräche engagiert und dabei von ihrem eigenen Umgang mit Krisen und Herausforderungen in der Pubertät berichtet – und die oft sehr lebendigen und bewegten Gespräche danach moderiert.

Neben dem Kompetenzerwerb und wichtigen Impulsen zur Selbstreflexion für die Peer-Mentoren, sind es vor allem die Schülerinnen und Schüler, deren Reaktionen Mut machen, in Schulen öfter Räume der Offenheit und des authentischen, geschützten Austausches zu eröffnen. Fernab von Noten und hierarchischen Beziehungen.

 

 

Events

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #44 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #44 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #43 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #43 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #42 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #42 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #41 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #41 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #40 – Teil II

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.

REBOUND Kursleiter-Weiterbildung #40 – Teil I

In der viertägigen REBOUND Kursleiter Weiterbildung lernen Sie, das REBOUND Programm in Schulen, Jugendeinrichtungen oder Institutionen der Sozialen Arbeit zu unterrichten. Zudem werden Grundlagen der Gesundheitspädagogik vermittelt.

REBOUND ist ein evidenzbasierter und strukturierter Kurs in Stärken- und Risikopädagogik. Zentrale Methode ist die Arbeit mit Kurzfilmen. Daneben gibt es eine Fülle von Instrumenten wie theaterpädagogische Warmups oder Elemente der Aufstellungsarbeit im (Kurs)Raum.

Die von ihnen nach der Weiterbildung unterrichteten Teilnehmer lernen ihre Stärken besser zu erkennen und außerdem mit Alkohol und anderen Drogen bewusst umzugehen. Viele REBOUND-Methoden wie die “explorative Filmarbeit” und das Kartenset lassen sich auch außerhalb des Kurses einsetzen.

Werden Sie Teil einer wachsenden Gruppe von REBOUND Kursleiterinnen und Kursleitern, die einen Unterschied in der Schule und Sozialen Arbeit machen.

Institutionen, die sich für die Durchführung von REBOUND entscheiden, finden in der Regel Querfinanzierungsmodelle durch Fördervereine und andere Geldgeber, um einzelnen Pädagogen die Teilnahme zu erleichtern. Hierbei können Sie auch von den Erfahrungen des bestehenden Netwerkes profitieren.