Menschen

Wissenschaftlicher Beirat.

Berufen in persönlicher Eigenschaft. Tritt mindestens einmal jährlich zusammen und wird zu strategischen Programmentscheidungen konsultiert.

Der wissenschaftliche Beirat berät FINDER unabhängig und ehren­amtlich zu Forschungsstand, Programmauswahl und Weiterbildungsinhalten. Die Mitglieder werden in persönlicher Eigenschaft vom Vorstand berufen und treffen sich mindestens einmal jährlich; darüber hinaus erfolgt Rücksprache projektbezogen. Der Beirat hat keine Weisungsbefugnis und erhält keine Vergütung.

Porträt: Prof. Dr. rer. nat. Nadia Sosnowsky-Waschek
Beirat · Klinische Psychologie

Prof. Dr. rer. nat. Nadia Sosnowsky-Waschek

Professorin für Klinische und Gesundheitspsychologie · Studiendekanin

SRH Hochschule Heidelberg

Forscht und lehrt an der Schnittstelle von Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie. Publikationen zu Burnout und Core Self-Evaluations bei Führungskräften (Sosnowsky-Waschek, Hentrich & Zimber, 2016, 2018), zur Angehörigenperspektive bei Essstörungen (Sosnowsky-Waschek, Leopold & Giel, 2022) und zur digitalen Versorgung bei Long COVID (MiLoCoDaS-RCT, Sosnowsky-Waschek et al., 2023). Mitautorin des Präventionsprogramms AGIL – Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf (Hillert et al., 2024).

Qualifikation
Prof. Dr. rer. nat.
Schwerpunkt
Klinische und Gesundheitspsychologie
Fakultät
School of Psychology
Lehre
B.Sc. Psychologie · Gesundheits- und Klinische Psychologie
Porträt: Gregor Burkhart
Beirat · Europäische Prävention

Gregor Burkhart

Principal Scientific Analyst for Prevention

European Union Drugs Agency (EUDA, Lissabon; vormals EMCDDA)

War von 1996 bis zum Ruhestand bei der EMCDDA bzw. der European Union Drugs Agency (EUDA) in Lissabon für den Bereich Prävention verantwortlich und ist Mitentwickler des Europäischen Präventionscurriculums (EUPC), das auf den UNODC International Standards on Drug Use Prevention aufsetzt (Burkhart, 2015; Burkhart & Henriques, 2020). Weitere Arbeitsfelder: umweltbezogene Prävention (Burkhart, Tomczyk & Koning, 2022) und das theoretische Modell von Unplugged (Burkhart, Vadrucci & Vigna-Taglianti, 2016). Gastdozent an der Universidad de Granada.

Institution
EUDA Lissabon · 1996 bis Ruhestand
Schwerpunkt
EUPC · EDPQS · umweltbezogene Prävention
Netzwerk
Mitgründer EUSPR
Porträt: Prof. Dr. Günter Dörr
Beirat · Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Günter Dörr

Erziehungswissenschaftler

PH Weingarten · Landesinstitut für präventives Handeln Saarland

Verbindet zwei Berufsphasen: hochschulische Lehre und Forschung zu Lehrerbildung und Medienpädagogik an der PH Weingarten sowie Landesinstituts-Praxis in Gewalt- und Krisenprävention an saarländischen Schulen. Arbeiten zu Praxisphasen im Berufseinstieg (Baer, Kocher, Wyss, Guldimann, Larcher & Dörr, 2011) und zu multimedialen Lernumgebungen (Dörr & Seel, 1994; Dörr, 1999) liegen im Feld empirischer Bildungsforschung.

Qualifikation
Prof. Dr.
Schwerpunkt
Schulische Gewalt- und Krisenprävention · Lehrerbildung · Medienpädagogik
Laufbahn
PH Weingarten (1992–2008) · LPH Saarland, Direktor (2009–2019)
Porträt: Priv.-Doz. Dr. med. Ansgar Rougemont-Bücking
Beirat · Suchtmedizin

Priv.-Doz. Dr. med. Ansgar Rougemont-Bücking

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (FMH) · FMH-Schwerpunkttitel Suchterkrankungen

Privatdozent, Universität Fribourg (Habilitation 2020)

Forscht an der Universität Fribourg. Publikationen zu Angststörungen-Diagnostik (Rougemont-Buecking, Rothen & Jeanprêtre, 2008), motivierender Gesprächsführung bei Suchtpatienten (Rougemont-Buecking, Carruzzo & Zimmermann, 2009) und EMDR in der chronischen Traumabehandlung (Rougemont-Buecking, 2006).

Qualifikation
Dr. med. · Habilitation Uni Fribourg 2020
Schwerpunkt
Suchtmedizin · Psychotraumatologie · Psychotherapie
Institution
Université de Fribourg (CH)
Zuvor
CHUV Lausanne, Service de médecine des addictions
Porträt: Prof. Dr. phil. Samuel Tomczyk
Beirat · Digitale Prävention

Prof. Dr. phil. Samuel Tomczyk

Direktor, Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Universitätsmedizin Rostock

Forschung zu schulbasierter Alkoholprävention (Thomasius, Stolle, Tomczyk et al., 2015, BMJ Open: „Klar bleiben"-Studienprotokoll), Stigma und Hilfesuche bei psychischen Belastungen (Tomczyk, Schomerus, Stolzenburg, Muehlan & Schmidt, 2020) sowie zu Social-Media-basierten Lebenskompetenzprogrammen für Jugendliche (Zimmermann & Tomczyk, 2024). Am Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) koordiniert er die Patient, Parent and Public Involvement (PPPI).

Qualifikation
Prof. Dr. phil.
Schwerpunkt
Digitale Prävention · psychische Gesundheit Jugendlicher
Zuvor
Juniorprof. Digital Health and Prevention, Uni Greifswald
Netzwerk
Vorstand EUSPR · DZKJ-PPPI
Auch in Über uns

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