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  1. Prävention als Beziehungsarbeit. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für die Debatte um schulische Mental-Health-Programme bedeutet

    Schulische Mental-Health-Programme wirken im Schnitt kaum, manche schaden. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für eine beziehungsorientierte Prävention psychischer Gesundheit bedeutet.

    Prävention
  2. Suchtprävention im Wandel: Konzepte und Praxis im internationalen Spiegel

    Konzepte und Praxis der Suchtprävention im Wandel: von der Abschreckung über die Risikokompetenz bis zur Verhältnisprävention.

    Prävention
  3. Keine gesunden Schulen ohne gesunde Lehrkräfte: Was über die Umsetzung von Programmen zur Lehrkräftegesundheit bekannt ist

    Ein Scoping Review zeigt: Bei Programmen für die psychische Gesundheit von Lehrkräften ist gut belegt, was wirkt – wie sie im Schulalltag ankommen, bleibt unterbelichtet. Eine Einordnung für die Präventionspraxis.

    Prävention
  4. Intellektuelle Redlichkeit in der Prävention: Vom Tugendbegriff zur Methode

    Wie aus dem Tugendbegriff der intellektuellen Redlichkeit eine methodische Praxis wird: drei Evidenztypen, Scared Straight als warnendes Beispiel (Odds Ratio 1,68), drei Bias-Mechanismen und Risikokompetenz als ihre kommunikative Form.

    Ethik
  5. Aufmerksamkeit als Präventionsthema: Was aus Metzingers Bewusstseinskultur für die schulische Praxis folgt

    Metzingers Diagnose der Aufmerksamkeitsökonomie hält stand, seine Therapieempfehlung nicht: Schulische Achtsamkeitsprogramme greifen laut MYRIAD bei Jugendlichen nicht. Was folgt, ist eine Verhältnis-Politik der Aufmerksamkeit.

    Ethik
  6. Wenn Wissenschaft geleugnet wird

    31 Techniken der Wissenschaftsleugnung (Cook, 2020), übertragen auf die Prävention: Wie man erkennt, wann ein berechtigter Einwand aufhört, die Evidenz zu prüfen, und anfängt, sie zu vermeiden – ein Spiegel auch für die Evidenzseite.

    Prävention
  7. Kleine Effekte, große Fragen: Was eine neue Metaanalyse über schulische Interventionen zur psychischen Gesundheit verrät

    Eine Metaanalyse über 18 randomisierte Studien findet für schulische Programme zur psychischen Gesundheit nur einen Gesamteffekt von Hedges’ g = 0,068, bei universellen Angeboten noch kleiner. Liegt der Nutzen nahe null, wiegt jeder iatrogene Effekt schwer.

    Prävention
  8. Prävention wird Schulentwicklung

    Das SWK-Gutachten 2026 verlangt von Schulen, künftig auch Wohlbefinden und soziale Eingebundenheit ihrer Schülerschaft systematisch zu erheben – Prävention wird damit Kernaufgabe der Schulentwicklung. Welche erprobten Verfahren das bereits leisten.

    Bildung
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Mandy Martusewitsch, M.Sc.