Was Sie mitnehmen
- Eine Entscheidungslogik, um evidenzbasierte von nicht-evidenten Präventionsansätzen zu unterscheiden, entlang der Drei Stufen der Prävention (universell, selektiv, indiziert).
- Die -Werkzeuge für den Projektzyklus, von der Bedarfserhebung bis zur Dissemination.
- Die als internationalen Bezugsrahmen, einsetzbar in Förder- und Bewilligungsverfahren.
- Das -Modell und das als gemeinsame Sprache für die Programm- und Interventionsgestaltung.
- Das Vokabular für die Fachkommunikation mit Forschung, Förderern und Politik.
- Ein persönliches -Zertifikat im europäischen Referenzrahmen und Zugang zum europaweiten Fachnetzwerk.
Förderung und Varianten
Für die Durchführung als interne Schulung vor Ort in einer Verwaltung oder Einrichtung gelten gesonderte Konditionen, die wir im Dialog festlegen.
Neben der Standardversion „Psychoaktive Substanzen” führt FINDER drei Varianten: Gewalt- und Extremismusprävention für Polizei, Schulsozialarbeit, Jugendarbeit und kommunale Präventionsarbeit; eine multiprofessionelle Variante aus dem EU-Projekt Frontline Politeia (2022–2023) für Fachleute an den Schnittstellen Schule, Jugendhilfe und Sicherheitsbehörden; sowie PROXI für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich Schutz vor sexualisierter Gewalt. Bei PROXI bleibt das EUPC die didaktische Grundstruktur; die inhaltlichen Referenzdokumente stammen aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Andreas Beelmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena).