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Vorbemerkung

In Lektorat · nur im Dev sichtbar ~ 1 min Lesezeit Quelle: 3. Auflage, S. 8

Das Europäische Präventionscurriculum (EUPC) ist ein wissenschaftlich fundiertes und praxiserprobtes Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramm. Es wurde entwickelt, um die Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland und Europa durch die Förderung von Wissen und Handlungskompetenz zu steigern.

Das EUPC verschafft einen umfassenden Überblick über mehr als 20 Jahre Forschung zum Thema Prävention und vermittelt die fachliche Kompetenz, um dieses Wissen in betrieblichen und nicht-betrieblichen Settings in eine wirksame, ethisch fundierte und nachhaltige Präventionspraxis zu transformieren.

Das EUPC wurde von einem interdisziplinären Konsortium aus neun EU-Ländern im Rahmen des von der Europäischen Kommission kofinanzierten Projekts „UPC-adapt” entwickelt und erprobt. Es basiert auf den zentralen Ergebnissen international anerkannter Präventionscurricula und Standards, wie dem Universal Prevention Curriculum – UPC, den International Standards on Drug Use Prevention und den Europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention – EDPQS.

Im Jahr 2020 wurde das EUPC in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forum für Kriminalprävention (DFK) in zwei Editionen differenziert. Die von der EUDA herausgegebene Edition „Psychoaktive Substanzen” widmet sich dem Thema evidenzbasierte Prävention und Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt „Psychoaktive Substanzen”. Die vom DFK geförderte Edition „Gewalt” hat hingegen den Schwerpunkt Gewaltprävention und Entwicklungsförderung.

Das Curriculum und die Weiterbildung sind so konzipiert, dass die darin enthaltenen Erkenntnisse und Instrumente universell auf weitere Präventionsbereiche angewendet werden können.

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