Internationaler Vergleich.
Internationale Befunde und Modelle: Übertragbarkeit, kulturelle Adaption.
5 Beiträge zum Thema Internationaler Vergleich
chronologisch
- Prävention
Der früheste Ansatzpunkt: Was familienbezogene Prävention leisten kann und wen sie nicht erreicht
Kaum ein Befund der Präventionsforschung ist so gut belegt wie der Hebel der Erziehung, und kaum ein Setting wird so zuverlässig verfehlt. Über den Wirkmechanismus, die Effektgrößen, die Grenzen der bekanntesten Programme und die eigentliche Frage der familienbezogenen Prävention: die nach der Erreichbarkeit und den Verhältnissen, in denen Familien leben.
- Forschung
Wenn Programme reisen: Wie viel Anpassung verträgt ihre Evidenz?
Wie viel Anpassung verträgt ein evidenzbasiertes Programm, bevor seine Evidenz nicht mehr gilt – und wie viel Starrheit verträgt ein Setting? Was Implementationsforschung und Transport-Metaanalysen über das Dilemma von Treue und Passung wissen.
- Prävention
Suchtprävention im Wandel: Konzepte und Praxis im internationalen Spiegel
Konzepte und Praxis der Suchtprävention im Wandel: von der Abschreckung über die Risikokompetenz bis zur Verhältnisprävention.
- Prävention
Die digitale Welt und das Wohlbefinden von Kindern: Erkenntnisse der OECD-Studie für die Präventionsarbeit
98 Prozent der 15-Jährigen besitzen ein Smartphone, rund 10 Prozent zeigen Anzeichen problematischer Social-Media-Nutzung: Was der OECD-Bericht „How's Life for Children in the Digital Age?“ (2025) für die Präventionsarbeit bedeutet.
- Prävention
Das isländische Präventionsmodell: Zwischen Erfolgserzählung und Evidenzlücke
Reykjavíks Konsumrückgänge sind real, eine randomisierte Wirkstudie zum Modell fehlt bis heute: Warum das isländische Präventionsmodell als Prozessrahmen inspiriert, als kausale Erfolgsgeschichte aber unbelegt bleibt – und was Kommunen daraus lesen können.
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