Magazin · Thema Substanzkonsum

Substanzkonsum.

Substanzkonsum als Phänomen: Spektrum, Konsummuster, Risikodifferenzierung.

5 Beiträge zum Thema Substanzkonsum

chronologisch

  1. Der früheste Ansatzpunkt: Was familienbezogene Prävention leisten kann und wen sie nicht erreicht

    Kaum ein Befund der Präventionsforschung ist so gut belegt wie der Hebel der Erziehung, und kaum ein Setting wird so zuverlässig verfehlt. Über den Wirkmechanismus, die Effektgrößen, die Grenzen der bekanntesten Programme und die eigentliche Frage der familienbezogenen Prävention: die nach der Erreichbarkeit und den Verhältnissen, in denen Familien leben.

    Prävention
  2. Suchtprävention im Wandel: Konzepte und Praxis im internationalen Spiegel

    Konzepte und Praxis der Suchtprävention im Wandel: von der Abschreckung über die Risikokompetenz bis zur Verhältnisprävention.

    Prävention
  3. Verhältnisprävention bei riskanten Konsummustern und Verhaltensweisen: Ein unterschätzter Ansatz mit großem Potenzial

    Werbeverbote, Steuern, Mindestalter, Glasdesign: Verhältnisprävention gestaltet die Kontexte des Konsums. Die Evidenz (García-Pérez et al., 2025) zeigt sie oft wirksamer als Ansätze am Individuum und versteht sie als Akt sozialer Gerechtigkeit.

    Prävention
  4. Stigmatisierung trotz guter Absicht

    Ein Gastbeitrag: Suchtprävention kann stigmatisieren, gerade wo sie helfen will – in Früherkennung, Polizeikooperation und der Etikettierung von „Risikogruppen“. Wie ethische Reflexion und Ressourcenorientierung die Nebenwirkungen begrenzen.

    Prävention
  5. Heterogenität in der Suchtprävention: Interaktionstypologie von Jugendlichen

    Eine Typologie von Kröninger-Jungaberle und Schuldt unterscheidet acht Interaktionsmuster Jugendlicher in Präventionskursen, von Meinungsführern bis Rebellen. Was die Absage an die „Illusion der Zielgruppen-Homogenität“ für die Praxis bedeutet.

    Prävention
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Mandy Tuxhorn, M.Sc.