Magazin · Thema Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit.

Psychische Gesundheit als Gegenstand von Prävention, Förderung und schulischer Praxis.

7 Beiträge zum Thema Psychische Gesundheit

chronologisch

  1. Prävention als Beziehungsarbeit. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für die Debatte um schulische Mental-Health-Programme bedeutet

    Schulische Mental-Health-Programme wirken im Schnitt kaum, manche schaden. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für eine beziehungsorientierte Prävention psychischer Gesundheit bedeutet.

    Prävention
  2. Keine gesunden Schulen ohne gesunde Lehrkräfte: Was über die Umsetzung von Programmen zur Lehrkräftegesundheit bekannt ist

    Ein Scoping Review zeigt: Bei Programmen für die psychische Gesundheit von Lehrkräften ist gut belegt, was wirkt – wie sie im Schulalltag ankommen, bleibt unterbelichtet. Eine Einordnung für die Präventionspraxis.

    Prävention
  3. Kleine Effekte, große Fragen: Was eine neue Metaanalyse über schulische Interventionen zur psychischen Gesundheit verrät

    Eine Metaanalyse über 18 randomisierte Studien findet für schulische Programme zur psychischen Gesundheit nur einen Gesamteffekt von Hedges’ g = 0,068, bei universellen Angeboten noch kleiner. Liegt der Nutzen nahe null, wiegt jeder iatrogene Effekt schwer.

    Prävention
  4. Primum non nocere: Wenn schulbasierte Mental-Health-Programme schaden statt helfen

    Zwei Studien von 2025 zeigen, dass schulische Programme für die psychische Gesundheit auch schaden können: Ein Scoping Review fand bei methodisch strengen Studien 33 Prozent negative Ergebnisse, die AWARE-Studie höhere emotionale Belastung nach Programmende.

    Prävention
  5. Die digitale Welt und das Wohlbefinden von Kindern: Erkenntnisse der OECD-Studie für die Präventionsarbeit

    98 Prozent der 15-Jährigen besitzen ein Smartphone, rund 10 Prozent zeigen Anzeichen problematischer Social-Media-Nutzung: Was der OECD-Bericht „How's Life for Children in the Digital Age?“ (2025) für die Präventionsarbeit bedeutet.

    Prävention
  6. Förderung der Selbstregulationskompetenzen in der Schule – Eine Leitperspektive für das deutsche Bildungssystem

    Die Leopoldina empfiehlt, Selbstregulation zur Leitperspektive des Bildungssystems zu machen. Was kognitive, emotionale, motivationale und soziale Selbststeuerung für Unterricht, Schulentwicklung und Lehrerbildung bedeutet.

    Bildung
  7. Lehrergesundheit im Fokus: Neue Erkenntnisse zu Belastungen und Resilienzfaktoren

    Eine Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung zeigt: Lehrkräfte sind stärker erschöpft als andere Berufsgruppen, am schwersten wiegt die emotionale Belastung. Als Schutzfaktoren wirken kollegiale Unterstützung und das Abschalten nach der Arbeit.

    Prävention
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Mandy Tuxhorn, M.Sc.