Magazin · Thema Schutz- und Risikofaktoren

Schutz- und Risikofaktoren.

Risiko- und Schutzfaktoren als analytischer Rahmen: Hawkins/Catalano, präventive Logik.

7 Beiträge zum Thema Schutz- und Risikofaktoren

chronologisch

  1. Der früheste Ansatzpunkt: Was familienbezogene Prävention leisten kann und wen sie nicht erreicht

    Kaum ein Befund der Präventionsforschung ist so gut belegt wie der Hebel der Erziehung, und kaum ein Setting wird so zuverlässig verfehlt. Über den Wirkmechanismus, die Effektgrößen, die Grenzen der bekanntesten Programme und die eigentliche Frage der familienbezogenen Prävention: die nach der Erreichbarkeit und den Verhältnissen, in denen Familien leben.

    Prävention
  2. Prävention als Beziehungsarbeit. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für die Debatte um schulische Mental-Health-Programme bedeutet

    Schulische Mental-Health-Programme wirken im Schnitt kaum, manche schaden. Was Thomas Fuchs' ökologisches Paradigma für eine beziehungsorientierte Prävention psychischer Gesundheit bedeutet.

    Prävention
  3. Suchtprävention im Wandel: Konzepte und Praxis im internationalen Spiegel

    Konzepte und Praxis der Suchtprävention im Wandel: von der Abschreckung über die Risikokompetenz bis zur Verhältnisprävention.

    Prävention
  4. Das isländische Präventionsmodell: Zwischen Erfolgserzählung und Evidenzlücke

    Reykjavíks Konsumrückgänge sind real, eine randomisierte Wirkstudie zum Modell fehlt bis heute: Warum das isländische Präventionsmodell als Prozessrahmen inspiriert, als kausale Erfolgsgeschichte aber unbelegt bleibt – und was Kommunen daraus lesen können.

    Prävention
  5. Evidenzbasiertes prosoziales Handeln: Was Toumbourous Konzept leistet – und wo es seine Grenzen hat

    Wer prosozial handeln will, muss die Folgen seines Handelns kennen wollen: Toumbourous Konzept des evidenzbasierten prosozialen Handelns, geprüft an acht Säulen – von Communities That Care bis zu iatrogenen Effekten gut gemeinter Programme wie DARE.

    Prävention
  6. Communities That Care und Präventionskette: Zwei Wege zur integrierten kommunalen Prävention im wissenschaftlichen Vergleich

    Communities That Care und Präventionskette im wissenschaftlichen Vergleich: der eine Ansatz gemeinde-randomisiert geprüft und spezifisch wirksam, der andere konzeptionell reich und summativ kaum belegt. Eine Einordnung, die beide als komplementär begreift.

    Prävention
  7. Die Soziale Entwicklungsstrategie: Theorie, Evidenz und kommunale Praxis

    Warum kommunale Prävention am Programm-Stapeln scheitert: Die Soziale Entwicklungsstrategie nach Hawkins und Catalano erklärt, wie aus Gelegenheiten, Fertigkeiten und Anerkennung Bindung entsteht – und liefert die Architektur hinter Communities That Care.

    Prävention
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Mandy Tuxhorn, M.Sc.